Hole44
Hole44 in Berlin
Hermannstr. 146, 12051 BerlinHailing from the Austrian Alps, Mietze Conte is on the rise for their unique fast paced, uninhibited euro-dance-pop sonics that have been resonating with listeners around the globe.
Mietze Conte
Das Wiener Energiebündel Mietze Conte spielt zwei Shows in Berlin und Köln
Mietze Conte ist der Soundtrack kollektiver Enthemmung: Irgendwo zwischen Eurodance, Glitch und Hyperpop. Seit dem Durchbruch mit dem Track „bunnybunnybunny“ (2022) und der EP „Nervous“ (2023) hat sich die rasant aufstrebende Österreicherin zu einer der prägendsten Stimmen einer neuen Generation des Elektro-Pop entwickelt. Was für viele wie fehlerhafte Synthax klingt, ist die konsequente Logik Mietze Contes eigener Sprache: quietschende Hooks, glitzernde Synthesizer, Happy-Hardcore-Romantik, Eurodance Euphorie und perfekt inszenierte und höchst mitreißende digitale Reizüberflutung. Mietze Conte ist die Personifikation eines Internetnative. Ihre Musik ist nicht lokal gedacht, sondern
global. Nach „Under my Bed“ (2023) und „dreaming of your latte art“ (2023) spielt sie prompt die erste Show in Tokyo. 2024 folgen Konzerte in Australien mit 1tbsp und Mietze Conte beschleunigt weiter: Ihr Debutalbum „Mietzee“ (2024) ist vollgepackt mit kurzen, intensiven Songs, die wenig ausformulieren, aber dafür massiv einschlagen. Die Einflüsse sind groß, die Genrezugehörigkeit gering – Ambient, Glitch, Rave, Pop und vor allem eins: hochaktuell.
Mit dem Nachfolger „wufwufwuf“ (2026) stehen weltweite Headline-Shows an. Das Album
multipliziert ihr Repertoire an musikalischen Einflüssen noch einmal um ein Vielfaches. Mietze Conte hat in Rekordzeit eine Fanbase geschaffen, die den Sound nicht nur hört, sondern lebt. Was vermeintlich oberflächlich und konfus wirkt, besitzt ernstzunehmendes Suchtpotential. Mietze Conte steht für komplett individuelle Musik, die bellt, blinzelt, stolpert, lacht und dann direkt ins Herz trifft – zielgenau. Mietze Conte steht für die Lebenswelt ihrer Generation. Sie ist kalkuliertes Chaos, digitale Überforderung und unbändige Euphorie im perfekten Equilibrium.